Die Hochzeitsrede
Das ist Euch entgangen - oder erspart geblieben..
Liebe Familie, liebe Freunde, liebe Adabeis.
Versteht man Adabei außerhalb Bayerns eigentlich? Das muss ich vielleicht erklären. Das beschreibt nämlich nicht nervige Plus ones. Adabeis sind die, die irgendwie immer dabei sind, auch wenn keiner so genau weiß, warum.
Ihr wisst schon, Onkel Erwin, der auf jeder Feier auftaucht, mit Durst, ohne Geschenk, dafür mit leichtem Hang zum Herrenwitz und jeder denkt sich, was will denn der schon wieder hier? Oder diese verzweifelte Single-Freundin, nennen wir sie Birte. Birte ist immer dabei. Beim Mädelsabend, beim Bachelor-Watching, beim Yoga, beim Wandern und eben auch auf der Hochzeit. Das kleine Mauerblümchen trinkt eigentlich nicht, ballert sich aber noch vor der Trauung 4 Aperol rein und gräbt gleich beim Empfang den Bräutigam an. Und jeder fragt sich, warum ist die denn schon wieder dabei. Birte lädt man halt ein, weil man das Gefühl hat, man muss. Genau, das sind Adabeis.
Geil, wie sich manche umschauen! Wer ist hier die Birte?
Nein, hier sind keine Adabeis, nur Menschen, auf die wir wirklich Wert legen. Wir haben Euch alle eingeladen, weil wir wirklich wollten, manche von Euch trotz des zu erwartenden Konsumverhaltens…wir haben weder Kosten noch Mühen gescheut!
Aber Ihr habt ja auch keine Kosten und Mühen gescheut und seid den weiten Weg hier hergekommen zu unserer Hochzeit. An unseren einen ganz besonderen Sehnsuchtsort, den wir beide schon länger kennen, als wir uns kennen. Hier hat Theresa die Urlaube in Ihrer Kindheit verbracht, im Haus der Großeltern. So lange geht das hier schon. Ich fahre schon so lange hier her in den Urlaub, da Stand hier noch gar kein Weingut. Da wurden hier noch Steine behauen für den Schlossbau in Prösels, wo wir gestern waren. Ehrlich!
Seid übrigens froh, dass es dieser ganz besondere Sehnsuchtsort hier geworden ist. Die Alternative wäre New York gewesen. Dann hättet ihr jetzt alle Jetlag, nicht nur 10 Menschen aus Texas. Und wer gejetlagged ist wegen gestern, ist selber schuld, heute wird nochmal richtig Gas gegeben! Keine Ausreden! Als wir Euch gesagt haben, das wird ein intensives Wochenende, waren das keine leeren Versprechungen.
Leere Versprechungen. Das bringt mich zu dem Punkt, dass ich ja eigentlich überlegt hatte, hier noch ein wenig politisch zu werden. Das hätte ganz harmlos mit Kanzlersprech begonnen, also dem was rauskommt, wenn der Ex-Kanzler immer nich glaubt er arbeite an einem Comick-Buch statt einem Regierungsprogramm: 2 Tage Party - Doppelwumms. 6-Liter-Flaschen Champagner - wir holen die Bazooka raus und so. Aber Schlafmützen-Olaf wollte ich dann auch nicht zu viel zitieren. Da wären mir so viel bessere und bösere Sachen eingefallen, aber, wie soll ich sagen, die Vorlage hierfür wurde noch daheim von höchster Stelle kassiert. Ihr wisst schon, da kam die Richtlinienkompetenz zum Einsatz und schon war mein Vorhaben abgeräumt. Aber bevor das jemand jetzt falsch versteht: Männer werden durch neu geschlossene Ehen nicht mundtot gemacht. Sie hören nur auf, eine eigene Meinung zu haben. Ups, jetzt habe ich schon wieder so einen Vollpfosten bemüht. Ach, lassen wir das. Es geht ja hier um Party, also lassen wir es krachen. RAMBO ZAMBO ist angesagt! Prost!
Der Umstand, dass ich hier stehe, um Euch mit dieser Rede zu bespaßen ist der Tatsache geschuldet, dass die Suche nach einem qualifizierten und für die Gesamtstimmung ungefährlichen Redner in meinem Dunstkreis etwa so einfach ist, wie das auffinden einer freien Ladesäule in Schwabing oder - sagen wir - eine Trainersuche beim FC Bayern. Also - dauert ewig und am Ende ist die Leistung unbefriedigend!
Aber so isses nunmal und ihr müsst mit mir Vorlieb nehmen, denn Roland, mein ältester treuester Freund, mit dem ich durch dick und dünn gegangen bin, ist ein wundervoller Trauzeuge, redet aber nicht. Zumindest nicht mit Euch allen gleichzeitig. Vielleicht später nach ein paar lecker Bierchen, mal sehen.
Oder Steff, mein lieber Bruder, der ist nachgewiesenermaßen brillanter Hochzeitsredner. Der kann Dir die Meldung über einen umgefallenen Sack Reis in China rhetorisch so spektakulär verpacken, als wäre eben der Weltfrieden hergestellt worden, oder, ist vielleicht aktueller, das Zölibat gefallen. Ach, das wäre schön. Dann wären katholische Kirchen wieder sicher, auch für Jungs unter 14. Tja, dann hätten wir auch eine kirchliche Trauung in Erwägung gezogen, aber was soll’s…. Jedenfalls redet der auch nicht. Zumindest hat er mich letztes Jahr nach 6-8 Bier angebettelt, diese Aufgabe heute nicht übernehmen zu müssen. Und weil ich niemandem zumuten wollte, die 3. oder 4. Wahl zu sein, mute ich Euch jetzt zu, meinen Ergüssen zu lauschen.
Es darf nebenbei getrunken werden, das lockert die Sache vielleicht ein wenig auf. Und wo wir beim Thema sind, könnten wir die ganze Sache doch jetzt gleich auflockern. Ihr wisst ja vielleicht, dass ich Mitglied eines Stammtisches bin, nämlich im Garchinger-Augustiner-Holzfass-Club. Da gibt es ältere Herren, die die Weisheit mit Löffeln gefressen haben - mindestens! Und die geben regelmäßig Binsenweisheiten in Reimform zu besten, um die anderen zum trinken zu animieren. Das geht da in etwa so: “Trinkt solang der Becher winkt, nutzet Eure Tage, ob man im Jenseits auch noch trinkt, das ist eine Frage”. Prost!
Ich hab jetzt lange geübt, damit ich hier nicht zu emotional werde und vielleicht die Stimme wegbricht. Aber wenn doch, dann bitte einfach Trinkpause! Also wie beim Fußball, nur bitte ohne den Teil wo sich alle kübelweise die Getränke über die Köpfe schütten, ok? Dafür sind Eure Outfits viel zu schön und ich kann echt nicht sehen, wenn Champagner verschüttet wird, oder lecker Bierchen…
Also legen wir los - ja ja, da kommt noch was, aber keine Angst, nur noch eine Einordnung der Ereignisse aus Sicht des Bräutigams, ein paar Danksagungen, die ein oder andere Liebeserklärung, ein paar Details zum Programm und dann gibt’s auch gleich wieder was zu essen…
Ich habe gerade überlegt, ob der Trinkspruch überhaupt irgendwie zum heutigen Anlass passt, aber doch, die Brücke bekomme ich irgendwie hin. Ich glaube nämlich, dass es etwas gibt, was Theresa und mich ausmacht, einen Grund, warum wir so eine unglaublich tolle Zeit zusammen haben, warum wir uns gefunden, verliebt und jetzt getraut haben. Nein, nein, das war nicht nur wegen der gemeinsamen Liebe zum Champagner, und der Sterneküche, auch wenn das natürlich nicht geschadet hat.
“Nutzet Eure Tage!” Das ist es, was wir machen. Wir nutzen jeden Moment, der uns in diesem Leben geschenkt wird, um zusammen die wundervollste Zeit zu haben.
Ok, manchmal nutze ich die Tage ich so intensiv, dass Theresa kurzfristig gar keinen Nutzen in mir sieht, aber eigentlich sind wir am Ende ein verdammt gutes Team im “Carpe Diem”, was ja auf Latein nichts anderes heißt als, “Trinkt so lang der Becher winkt”. Ah halt, da habe ich jetzt was verwechselt. Sorry, mein Latinum ist aus den 90ern.
Wenn ich jetzt so drüber nachdenke, dann hat dieses Carpe Diem wohl eher damit zu tun, sein Leben zu nutzen um glücklich zu werden.
Und in meinen Augen kannst Du mit einem Menschen nur dauerhaft glücklich werden, mit dem du ganz viel teilst, vor allem viele schöne Momente. Wenn du deine Zeit zusammen nutzt, um liebevoll miteinander umzugehen, um deine gemeinsame Welt zu erkunden, um jeden Tag auf irgendeine Art und Weise besonders zu machen, dann kann doch im Zusammenleben gar nichts mehr schiefgehen.
Ich glaube, wir können durchaus behaupten, wir nehmen alles mit! Manchmal fragen wir uns selber, wie wir genug Zeit für Freunde und Familie finden sollen, manchmal fragen wir uns, ob wir nicht völlig überdreht und rastlos sind, aber wenn ich zurückdenke an die letzten 6 Jahre, dann möchte ich kein Erlebnis, keinen Moment, keinen dieser Tage missen, den ich mit dieser wundervollen Frau nutzen durfte. Und dafür bin in unendlich dankbar.
Wo wir bei Dankbarkeit sind: So ein Anlass wie heute geht ja nicht, ohne Danke zu sagen. Natürlich werde ich irgendwen von Tragweite vergessen, dafür bitte ich jetzt schon um Verzeihung, aber ich hoffe, Ihr alle wisst, dass wir beide Euch wahnsinnig dankbar sind für Euren Beitrag zu uns und zu dem Grundstein unserer gemeinsamen Zukunft.
Ich weiß auch gar nicht, wo ich anfangen soll, aber ich möchte eins hinter mich bringen, weil es feige wäre, dass hier nicht auszusprechen. Danke an Isi und Patrick. Auch wenn es am Ende nicht hat sollen sein, sind wir dankbar für das gemeinsame Erwachsenwerden und so viel mehr. Das musste einfach mal gesagt werden. Und damit ist es auch gut.
Danke an unsere Eltern. Ihr seid Weltklasse und Ihr habt dem jeweils anderen von uns einen minimal komplizierten aber ganz schön tollen Menschen an die Seite gestellt, sag ich jetzt mal. Ups, das war teilweise unbescheiden. Klaus, Du hast mir eine ganz schön tolle Frau hier hingestellt und Mama, red nachher einfach mit Theresa, dann sagt Sie Dir, was Du so zustande bekommen hast. Euch müsste man ja eigentlich noch für so viel mehr danken, aber das würde definitiv den Rahmen hier sprengen, so viel zu danken gäbe es da und die Leute haben ja auch Hunger und wollen vielleicht irgendwann mal tanzen.
Danke an unsere Trauzeugen Kathrin und Roland für zwei mega geile Junggesellenabschiede und alles, was Ihr dazu beigetragen habt zu dieser Hochzeit. Aber vor allem für viele viele Jahre wunderbarer Freundschaft.
Und diese Junggesellenabschiede waren echt mega. Also auch ein ganz herzliches Dankeschön an unsere Freunde, die das möglich gemacht haben. Wir hatten beide eine richtig coole Sause.
Danke an Leni und Victoria, meine wundervollen Töchter. Ihr könnt Euch nicht vorstellen, was es uns bedeutet, dass Ihr uns von der ersten Sekunde an akzeptiert habt und dass es vollkommen natürlich ist, dass Ihr heute mit uns feiert. Das ist alles nicht ganz selbstverständlich. Und Victoria, danke für Deinen wunderschönen Beitrag zu unserer Trauung. Eine schönere Begleitung dieses Moments hätten wir uns niemals wünschen können!
Danke an die, die um die halbe Welt geflogen sind, um hier zu sein:
My wonderful Texas family. I simply can’t believe 10 of you got on an airplane, flew thousands of miles, drove to another country in Europe spent fortunes and took so much time just to be here today. You are incredible and it means the world to us to have you here on this very special day. Thank you so much for doing this. We love you madly!
Danke an unsere Familien aus Wiesbaden und Österreich und Garching, dass wir uns beide von der ersten Sekunde an wohlfühlen durften bei und mit Euch. Ihr habt uns immer das Gefühl gegeben, dass wir herzlich willkommen sind und das ist so gar nicht selbstverständlich und menschlich ganz groß!
Danke an den Flo, der sich durch keine Umstände der Welt hätte davon abbringen lassen, heute die Traurede zu halten. Selbst ein frisches Baby war für Ihn keine Ausrede. Also erstmal herzlichen Glückwunsch an Euch zwei zur Geburt Eures wunderschönen Sohnes Livio und danke für Deine einfühlsamen Worte. Du bist spätestens ab jetzt für immer ein Teil von uns.
Danke an unsere beiden Freundeskreise. Wir wussten ja beide schon vorher, dass Ihr ziemlich toll seid, aber Eure vorbehaltlose Zuneigung und Unterstützung ist unvergleichlich wertvoll. Egal ob Ihr ursprünglich Team Braut wart, oder eben Team Bräutigam. Für mich seid Ihr inzwischen ausnahmslos Team unverzichtbar. Ohne Euch wären wir nur die Hälfte wert, das wissen wir und das vergessen wir auch nie.
Danke an die Familie Pramstrahler und Ihr großartiges Team! Ihr lasst uns seit Jahren Eure Gastfreundschaft spüren und wir hätten uns nicht vorstellen können, unseren großen Tag in anderen Hände als Eure zu geben.
Danke an alle fleißigen Helferlein, ohne die dieses Fest niemals im Ansatz so cool geworden wäre. Wir wissen, dass Ihr da seid, wenn es um was geht. Und heute geht es um was - für uns auf jeden Fall. Besonders beim zweiten Mal will man ja alles richtig machen.
Und es gibt schon Unterschiede zwischen einer ersten und einer zweiten Ehe, außer der Masslosigkeit der Fete. In meinen Augen kennst Du beim ersten Mal - hoffentlich - die Person, die Du heiratest. Zumindest bildest Du Dir das ein. Aber beim zweiten Mal kennst Du Dich selbst, wie Du in einer Ehe bist und Du weißt schon ganz genau, was Du dem anderen antust…
Vor einer zweiten Ehe macht man sich ja auch ganz andere Gedanken als beim ersten Mal. Beim zweiten Mal weißt Du schon, wie es sich anfühlt jemanden so zu lieben, dass man den Rest seines Lebens zusammen verbringen will. Aber beim zweiten Mal kannst Du ganz gut einordnen, ob etwas, was Dich an Deinem Partner nervt einfach eine mehr oder weniger liebenswerte Macke ist, oder Du gerade mit einer relativ teuren Champagner-Sause und einem unüberlegten “Ja, ich will” eine inkompatible Liaison eingehst. Inkompatible Liaison - klingt netter, als zu sagen, Du holst Dir einen Drachen ins Haus.
Ich hab’s jetzt ja aber schon im Griff und mir lieber eine kleine Prinzessin ins Haus geholt. Und die findet mich auch noch ganz gut, also bis auf vernachlässigbare Kleinigkeiten wie Strassenschuhe auf dem Wohnzimmerteppich, fehlerhafte Beladung von Kleiderschränken, unfreiwillige Hotel-Übernachtungen, weil ich im Schlaf die Klingel nicht höre. Solche Dinge. Prinzessinnen halt…
Aber sie ist wirklich ein ganz besonders hervorragend gelungenes Exemplar. Wenn Du in der Früh neben mir aufwachst, geht die Sonne auf, auch bei Nieselregen im November. Du hörst einfach nicht auf, bezaubernd zu sein, wie am ersten Tag. Und obwohl wir wirklich viel Zeit miteinander verbringen, wird es an Deiner Seite nie langweilig. Selbst ein langweiliger Sonntag auf der Couch langweilt mich nicht, sondern gibt mir dieses wohlige Gefühl von Geborgenheit. Das war von Anfang an so. Wenn Du da bist, ist alles so, wie es sein soll.
Du lässt mich sein, wie ich bin. Du verzeihst mir meine Grumpy Momente am Montagmorgen oder am Samstagfrüh, je nachdem, wie der Freitag so war. Du fährst mit mir Auto, auch wenn das - nach Meinung von renommierten Experten - aufgrund meines minimal explosiven Verhaltens im Umgang mit anderen Verkehrsteilnehmern nicht immer ganz einfach ist. Du akzeptierst die Tatsache, dass ich den Weg zu meinem Zweitwohnsitz in der Occamstraße 9 verlässlich finde, der Heimweg mir aber manchmal spontan entfällt. Du hast gelernt damit zu leben, dass ich vor dem Kleiderschrank oder dem Bad-Spiegel manchmal Deine Prinzessinnen-Rolle übernehme. Es gibt so viele Dinge die Du klaglos hinnimmst, ich könnte bis morgen weiterreden. Aber am bewundernswertesten ist für mich wie Du damit umgehst, dass ich von Dir manchmal eine Perfektion erwarte, die ich selber nie bieten könnte und Dein Bestes tust, dem gerecht zu werden, nur um mich glücklich zu machen.
Dafür liebe ich Dich - und daran wird sich auch niemals irgendetwas ändern. Alles andere ist egal, heute und für alle Zeiten.
Und weil’s ja egal ist, könnten wir jetzt eigentlich weiterfeiern. Hier oben mit mehr Essen. Oh Gott, meine Bikini-Figur…. Irgendwie sind wir seit einer Woche nur am Essen. Egal, den Schildkröten am Strand ist das wahrscheinlich Wurscht. Dann gehen wir rein für die Hauptgänge. Noch mehr Essen! Da haben wir uns eine Sitzordnung einfallen lassen. Wir hoffen, das passt für Euch und wenn nicht, keine Angst, Ihr seid nur kurz am Tisch gefangen. Also für zwei Gänge. Dann geht’s weiter in den Keller zum Dessert und dann geht die Party im Stadel endlich los. Wir tanzen und irgendwann, fliegt dann der Brautstrauß, Ihr wisst schon, Birtes großer Moment!
Es ist so schön, dass ihr Euch alle entschieden habt, diesen Ewigkeits-Moment mit uns zu teilen. Den Moment gestern habt Ihr ja auch schon so schön geteilt. Und manche von Euch teilen schon seit Mittwoch. Ich mag es, wenn ein Freundeskreis funktioniert. Fast wie auf Klassenfahrt hier…. Nur die Unterkünfte sind echt deutlich schöner. Und es gibt hier keine ungewaschenen betrunkenen Geschichtslehrer. Die Betrunkenen hier riechen alle einwandfrei, da habe ich mich persönlich überzeugt.. Es ist einfach ein Traum mit Euch. Danke, dass Ihr das hier für uns tut, dass Ihr da seid und jetzt gewaltig mit uns in die Nacht hinein feiert! Ich sag’s Euch, die 14 Tage am Strand brauche ich jetzt dann wirklich.
In diesem Sinne: Auf zweite Chancen, auf genutzte Tage, auf die Gewissheit, gerade eben alles richtig zu machen und auf uns alle. Ihr seid die Besten! Prost!